Willkommen auf unserer Homepage!

Der Durchblick e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verkündigung des katholischen Glaubens sowie für das Lebensrecht einsetzt.

08.05.2013


DAMMBRUCH VERHINDERT!

§ 217 StGB: Erfolgreicher Feldzug des Durchblick e.V. gegen Etablierung der Sterbehilfe

 

Die Online-Ausgabe der Welt berichtet, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel den "wohl absichtlich [...] an der Realität vorbei konstruiert[en]" Gesetzentwurf zum § 217 StGB der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger gestoppt hat. Der Durchblick e.V. trug mit seiner Initiative "Solidarität statt Selbsttötung" maßgeblich zu diesem Schritt der Kanzlerin und damit der Wahrung des christlichen Menschenbilds in Deutschland bei.

 

Mehr dazu bei welt.de.

Lesen Sie mehr über den Einsatz des Durchblick e.V. gegen den § 217 StGB.

 


 

29.04.2013

Der neue Durchblick ist da!

Titelseite Der Durchblick 83

 

u.a.  folgenden Beiträgen

  • Pläne der Regierung gestoppt! Kampagne des Durchblick e.V. gegen Suizidbeihilfe
  • Volksprediger auf dem Stuhl Petri: Paspt Franziskus
  • Hirte und Lehrer: Rückblick auf das Pontifikat Benedikts XVI.
  • Esoterik-Serie: Feng Shui - Aberglaube in der Architektur
  • Zeugnis: Als Beschenkter leben: Familienvater und Schülerseelsorger gibt Zeugnis

Sie können den Durchblick kostenlos und unverbindlich hier bestellen.

Ältere Ausgaben als PDF-Dateien zum Download finden sie in unserem Online-Archiv.

 


 

08.04.2013


RICHTIGSTELLUNG

Keine Heilige Kommunion für eine Muslimin am Gründonnerstag

 

Das Nachrichtenportal kath.net dementiert die Irreführung verschiedener Zeitungen und Nachrichtenportale, Papst Franziskus habe am Gründonnerstag einer Muslimin die Heilige Kommunion gereicht. kath.net beruft sich auf gut unterrichtete Vatikanmitarbeiter. Die Falschmeldung war vermutlich absichtlich verbreitet worden, um den Heiligen Vater zu diffamieren.

 

Mehr dazu bei kath.net.

 


 

04.12.2012

Der neue Durchblick ist da!

Titelseite Der Durchblick 82

 

u.a.  folgenden Beiträgen

  • Der Stern, der zu Christus führt - Impulse zum Weg der Sterndeuter
  • Eiigene Sache: Aktion in Darmstadt. Aktion gegen Sterbehilfe in Berlin
  • Betrachtung: Kirmeszeit
  • Einführung in das Gebet: Exerzitien und Geistlicher Leiter
  • Esoterik-Serie: Mandalas: Keine harmlosen Kreise
  • Leserfragen: Hat das Weihnachtsfest heidnische Ursprünge?
  • Zeugnis: Den Blick nach oben richten

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23.09.2012

„Wir sind Botschafter des Lebens und damit Werber für eine wirklich humane Gesellschaft“

Marsch für das Leben 2012 fand in Berlin statt

Über 3.000 Lebensrechtler demonstrierten gestern in der    Bundeshauptstadt Berlin für den Schutz des ungeborenen Lebens. Waren es im vergangenen Jahr noch 2.200 Menschen gewesen, die unter dem Motto "Ja zum Leben" für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie auf die Strasse gingen, konnten die Veranstalter in diesem Jahr die Teilnehmerzahl um 800 Menschen steigern.

Auch diesmal solidarisierten sich wieder Politiker und Kirchenvertreter mit dem Anliegen der Lebensrechtler.

Weiterlesen >>>

 


 

29.08.2012

Marsch für das Leben  (Bundesverband Lebensrecht)

 

Der Marsch für das Leben steht unter dem Motto: Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie!

Jeder Mensch ist gleich wertvoll, unabhängig von Eigenschaften und Umständen.

Menschenrechte gelten für alle – auch für ungeborene Kinder. Abtreibung löst keine Probleme, sondern schafft neue. Wir fordern Schutz und wirksamere Hilfen für Schwangere und Familien in Not. Mit dem Marsch für das Leben gedenken wir der Kinder, die Tag für Tag in Deutschland noch vor ihrer Geburt getötet werden.

Gleichzeitig erinnern wir an die unzähligen Frauen, Mütter, Männer, Väter und Familien, die darunter leiden. Niemand kann sagen: „Wir haben von nichts gewusst.“ Wir fordern Politik und Gesellschaft auf, das schreiende Unrecht der Abtreibung zu beenden, Tötung durch Selektion zu verhindern und das erneute Aufkommen der Euthanasie zu stoppen. Bitte werden Sie aktiv. Unterstützen Sie den öffentlichen Protest! Wir laden Sie ein zu einem entschiedenen Ja zum Leben!

Geplanter Ablauf:

13:00 Uhr: Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt (Willy-Brandt-Straße, 10557 Berlin), anschließend Beginn des Marsches.

15:30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der St.-Hedwigs-Kathedrale am Bebelplatz (Hedwigskirchgasse, 10117 Berlin)

Ende voraussichtlich gegen 17 Uhr

 

Mehr Informationen finden Sie hier

 


 

23.07.2012

Pilgerbericht von der internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes

 

Nachdem Thomas Schührer bereits auf Facebook von seiner Teilnahme an der internationalen Soldatenwallfahrt berichtet hat, wollen wir auch den Besuchern unserer Homepage diesen beeindruckenden Pilgerbericht nicht vorenthalten und haben die einzelnen Teile des "Pilgertagebuchs" hier für Sie zu einem großen Bericht zusammengefasst.

 

zum Bericht >>>

 

 


 

16.07.2012

Bericht von Memmingen

 

Den ausführlichen Pressebericht über unsere Kundgebung in Memmingen finden Sie hier>>>

 

 


 

13.07.2012

Tausend Kinderschuhe in Memmingen

 

Am morgigen Samstag, 14. Juli 2012 veranstaltet der Durchblick e.V. in Zusammenarbeit mit der "Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA)" eine Kundgebung auf dem Marktplatz in Memmingen, bei der 1.014 Paar Kinderschuhe aufgestellt werden:

So viele Kinder wurden im vergangenen Jahr pro Monat im Freistaat Bayern abgetrieben.

 

Bei der Kundgebung werden wieder betroffene Frauen zu Wort kommen, die von ihrer eigenen Abtreibung berichten.

Auch der Landtags-abgeordnete und ehemalige bayerische Landwirtschaftsminister Josef Miller wird sprechen.

 

Die Kundgebung will nicht anklagen, sondern aufklären.

Deshalb werden in der Fußgängerzone auch Embryomodelle verteilt, die den Entwicklungsstand eines Kindes in der 10. Woche nach der Empfängnis zeigen. In Deutschland ist die Abtreibung bis zur 12. Woche straffrei.

 

 


 

29.06.2012

Der neue Durchblick ist da!

 

 

Titelseite Der Durchblick 80

 

u.a.  folgenden Beiträgen

  • Akupunktur: Auch für Christen empfehlenswert? Ratschläge zur Unterscheidung der Geister bei der Traditionellen Chinesischen Medizin
  • Eiigene Sache: Kein Geld für´s ZdK - Der "Durchblick" auf dem Katholikentag
  • Betrachtung: Der Geburtstag der Kirche
  • Katechese: Für viele - für alle. Zur Neuübersetzung der Wandlungsworte
  • Leserfragen: Ist die Beichte nötig? - Versäumnis der Sonntagsmesse eine schwere Sünde? 
  • Zeugnis: Angekommen - Ein Konvertit erzählt

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Ältere Ausgaben als PDF-Dateien zum Download finden sie in unserem Online-Archiv.

 


 

08.06.2012

Neue Videoclips!

 

Im Menüpunkt Videos finden Sie ab sofort eine weitere Kategorie vor, nämlich Humor. Viel Spaß damit! Lächelnd

 

Außerdem haben wir in der Kategorie Zeugnis kürzlich zwei neue und sehenswerte Videos hinzugefügt.

 

Wir erweitern unsere Videosammlung stetig - es lohnt sich, öfter mal vorbeizuschauen!

 

 


 

06.06.2012

Interessant:

Verfassungsschutz bezeichnet Bündnis "Freiburg ohne Papst" als "linksextremistisch beeinflusst"

Hier ein Artikel der Badischen Zeitung:

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/verfassungsschutz-bezeichnet-buendnis-freiburg-ohne-papst-als-linksextremistisch-beeinflusst--60133324.html

 


 

17.05.2012

Kein Geld fürs ZdK

Mit diesem Leitwort protestiert der Durchblick e.V. auf dem Katholikentag in Mannheim gegen die Zwangsfinanzierung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) durch Kirchensteuern.

Wir halten es für untragbar, dass die deutschen Kirchensteuerzahler eine Organisation finanzieren müssen, welche gegen Geist und Buchstaben des Zweiten Vatikanischen Konzils agiert. Das ZdK muss ein uneingeschränktes Ja zur Lehre von der Kirche sagen können, wie sie im Konzilsdokument 'Lumen Gentium' dargelegt ist. Das Konzil fordert von den Gläubigen Gehorsam des Willens und des Verstandes gegenüber den Bischöfen, vor allem gegenüber dem Papst. Daher sind die deutschen Bischöfe aufgefordert, dafür zu sorgen, dass das ZdK zur Einheit mit den Bischöfen und dem Papst zurückkehrt sowie diese Einheit aktiv lebt und propagiert. Sollte das nicht möglich sein, müssen die Bischöfe die Finanzierung des ZdK durch Kirchensteuern beenden.

Auf unserer eigens eingerichteten Homepage http://www.kein-geld-fuers-zdk.de sind Beispiele für das Fehlverhalten des ZdK in kirchlichen Fragen aufgeführt: so die enge Verflechtung mit "Donum Vitae", einer Organisation, die entgegen dem päpstlichen Verbot Beratungsscheine für straffreie Abtreibungen ausstellt, oder die vom ZdK-Vorsitzenden Alois Glück als unproblematisch bezeichnete "Pillenpredigt" von Margot Käßmann, in der die Pille als "Geschenk Gottes" bezeichnet wurde. Die Homepage weist auch auf die mangelnde demokratische Legitimierung des ZdK hin: Das Zentralkomitee stellt sich zwar regelmäßig als legitime Vertretung der katholischen Laien in Deutschland dar, de facto haben die Laien an der Basis aufgrund mehrfach abgestufter Wahlverfahren jedoch keinen Einfluss auf die Zusammensetzung der ZdK-Vollversammlung.

 


 
 

Zitat des Moments

»Ein deutscher Nobelpreisträger hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Moschee umzuwidmen, als Goodwill-Geste den Muslimen gegenüber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine Idee, öffentlich geäußert, könnte ihn sein Leben kosten.«

Der Journalist Henryk M. Broder in der Frankfurter Paulskirche am 24.06. 2007

Solidarität statt Selbsttötung


Eine Initiative für
einen besseren §217