CSU-Politiker Norbert GeisDer CSU-Politiker Norbert Geis und der Journalist Jürgen Liminski haben sich im Interview mit FaireMedien.de öffentlich zum Fall Wawatschek geäußert.

Geis sieht die Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks darin, Sachverhalte zu vermitteln ohne dabei zugleich eine Wertung vorzunehmen. Diese Grundsätze seien im Fall Wawatschek nicht beachtet worden.

Liminski legt ausführlich dar, mit welchen unfairen und manipulativen Methoden die Autorin Veronika Wawatschek in seinem Fall vorgegangen ist.

 

Der BR habe seine Aufgabe als öffentlich-rechtlicher Rundfunk verletzt, indem er Wawatscheks Beiträge zugelassen hat, erklärte Norbert Geis. Er fordert den BR auf, Personen wie Veronika Wawatschek keine Möglichkeit mehr zu bieten, ihre einseitigen Auffassungen und ihre subtilen Verleumdungen einer breiten Öffentlichkeit gegenüber darlegen zu können. Das Interview mit Norbert Geis können Sie hier lesen: https://fairemedien.de/solche-beitraege-sollten-von-vornherein-unterlassen-werden/

Liminski ist selbst von der einseitigen Berichterstattung Wawatscheks betroffen. Im FaireMedien-Videointerview legt er ausführlich dar, mit welchen unfairen und manipulativen Methoden die Autorin in seinem Fall vorgegangen ist. Das Videointerview mit Jürgen Liminski können Sie hier ansehen:

 

Das laufende Programmbeschwerdeverfahren gegen Wawatscheks Beitrag "Angstmacher vom rechten Rand der Kirche" wird vorraussichtlich im September vom Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks abgeschlossen.


 

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Zitat des Moments

»Mit der Ablehnung durch oberflächliche oder gleichgültige Zeitgenossen können praktizierende Katholiken umgehen, aber die mit hehren Worten vorgebrachten Klagen gut dotierter Theologen, die sich in den Medien als Vertreter des Kirchenvolks aufspielen, strapazieren ihre christliche Nächstenliebe über alle Maßen.«

Die Schriftstellerin Sigrid Grabner in ihrer Kritik am Theologenmemorandum im »Vatican-Magazin«, März 2011.