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Der Durchblick e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Verkündigung des katholischen Glaubens sowie für das Lebensrecht einsetzt.

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Hier finden Sie Fragen rund um den katholischen Glauben, die wir bereits in den vergangenen "Durchblick"-Ausgaben beantwortet haben.

 

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1 Wieso sagt ein Bischof in der Liturgie »Der Friede sei mit euch« und nicht »Der Herr sei mit euch«? Und wieso der Zusatz beim Segen »Der Name des Herrn sei gepriesen« und »Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn«?
2 Weshalb ist es verboten, vor der Wandlung die Hostie zu brechen? Schließlich heißt es doch »...er brach das Brot und gab es ihnen.« Was soll ich tun, wenn ein Priester trotzdem die Hostie bricht?
3 Im 6. Kapitel des Buches Genesis ist von "Göttersöhnen" die Rede. Was ist damit gemeint?
4 In welchen Fällen darf ein Laie als Kommunionhelfer während der hl. Messe eingesetzt werden? Darf der Kommunionhelfer vor der Kommunionspendung in der Messe den Tabernakel öffnen oder ist dies dem Priester vorbehalten?
5 Wie ist im Vaterunser der Satz zu verstehen: »Und führe uns nicht in Versuchung«, wo es doch im Jakobusbrief 1,13 heißt: »Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt...er führt auch selbst niemand in Versuchung.«?
6 Welche Möglichkeiten gibt es zur Nottaufe? Wann darf sie angewandt werden? Wer darf die Taufe spenden? Jeder Christ? Wenn das stimmt, muß dieser Christ in dem Moment, in dem er die Taufe spendet, sündenfrei sein?
7 Wozu braucht es Heilungsgebet, Befreiungsgebet, Krankensalbung usw.? Wenn wir Jesus in der Kommunion leibhaftig aufnehmen, dann ist er doch in uns, und das Maximum ist dann erfüllt. Was kann da sonst noch auf eine andere Weise kommen?
8 Was ist der Unterschied zwischen einer Kathedrale, einem Dom und einer Basilika?
9 Welche einschlägigen Bibelstellen und Argumentationen gibt es zum Zölibat, auch im Blick auf das Gespräch mit evangelischen Christen?
10 Beim Schlußsegen der Messe sagen manche Priester »Es segne UNS der allmächtige Gott...«, andere sagen »Es segne EUCH...« Welche Formel ist richtig und was macht es für einen Unterschied, ob der Priester »uns« oder »euch« sagt?
11 Was bedeutet das heute viel gebrauchte Wort »Spiritualität«? In Religionsunterricht, Gottesdienst, Predigt, Literatur usw. war es vor 50 Jahren nicht gebräuchlich.
12 Wieso werden am Ende der Fastenzeit in den Kirchen die Kreuze verhängt?
13 Weshalb ist der Valentinstag (14. Februar) der Tag der Liebenden?
14 Gehört die weltliche Herrschaft dem Teufel? Was bedeutet das für christliche Laien, die sich in der Welt, vor allem in der Politik engagieren wollen?
15 Wieso feiert die Kirche außer dem Geburtsfest Christi nur zwei Geburtstage (Maria und Johannes der Täufer), ansonsten aber immer nur die Todestage?
16 Welche Bedeutung hat das Amen nach einem Gebet? Läßt man es beim Vaterunser grundsätzlich oder nur in der hl. Messe weg?
17 Im Alten Testament befiehlt Gott die Tötung von Frauen und Kindern und die Vernichtung ganzer Städte. Wie ist das mit dem liebenden Gott vereinbar? Sind diese Texte wörtlich zu verstehen?
18 Gibt es am Pfingstmontag eine »Sonntagspflicht «? Welche Regel gilt für Hochfeste an Arbeitstagen?
19 Wann beginnt für einen Christen der Sonntag? Ist der Sonntag der erste oder der letzte Tag der Woche?
20 Ist die Kirche strenger als Jesus, wenn sie Ehescheidung in jedem Fall verbietet?
 
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Zitat des Moments

»Wer ihm begegnete, wurde froh. Wer mit ihm sprach, spürte eine tief verwurzelte und zugleich erfrischende Spiritualität. Da gab es eine einzigartige Mischung aus Energie und Gelassenheit. Habt keine Angst und reißt die Tore weit auf für Christus – das lebte er. Und er konnte andere anstecken mit seiner Klarheit. Er hat nicht nur die Kirche bewegt und gesteuert, sondern auch die Welt.«

Der Publizist Martin Lohmann über Johannes Paul II. in einem Interview mit »kathnews.de« am 18.01.2011.

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