Das Verwaltungsgericht in München hat entschieden, daß die sogenannte „Gehsteigberatung“ vor einer Münchner Abtreibungspraxis rechtmäßig war. Es widersprach damit der bayerischen Landeshauptstadt, die ein Verbot ausgesprochen hatte, vor der Praxis Schwangere anzusprechen, um sie über die Folgen von Abtreibungen und Hilfsmöglichkeiten zu informieren. Die Stadt hatte sich auf den Paragrafen 118 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten berufen. Das Gericht urteilte nun, dass der Paragraf „lediglich ein bedrängendes Ansprechen erfasst, nicht jedoch ein dezentes, respektvolles Ansprechen. Hier hätten sich die Unterstützer des christliche Vereins „Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland“ nichts zuschulden kommen lassen. Mehr Informationen finden Sie auf kath.net


 

VitaL

 

Zitat des Moments

»Entweder war – und ist – dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Wir können ihn als Geisteskranken einsperren, wir können ihn verachten oder als Dämon töten. Oder wir können ihm zu Füßen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber wir können ihn nicht mit gönnerhafter Herablassung als einen großen Lehrer der Menschheit bezeichnen. «

Der englische Autor Clive Staples Lewis (1898-1963) über Jesus Christus